22., 23., 24.02. | Mathias Traxler & Harald Muenz

Mittwoch (22.), Donnerstag (23.) und Freitag, 24. Februar 2017, 20:00 Uhr (Eintritt frei)
Programmschwerpunkt CON_TEXT
„Haut-Parleurs“ von und mit Mathias Traxler & Harald Muenz

 

Im Januar hat die Veranstaltungsreihe CON_TEXT mit Cia Rinne und Gernot Wieland begonnen, im Februar bereiten der schweizer Schriftsteller Mathias Traxler und der deutsche Komponist Harald Muenz gemeinsam gleich drei Abende vor 바이두 동시 다운로드!

© Robert Golinski

Sie beschreiben ihr Veranstaltungskonzept so:

„Im Klang von Orchester hört man die einzelnen Körper, die mit ihren Instrumenten hantieren 로지텍 마우스 다운로드. Dass bestimmte Bücher, die in einem Rucksack transportiert sind und sich darin berühren und zwischen den Menschen, die dieses Buch gelesen haben, eine Verbindung entsteht 젤다의 전설 다운로드. In 2 Räumen versuchen Traxler und Muenz 1 Gedicht zu sagen.“

Jede der zehn geplanten CON_TEXT-Veranstaltungen wird von einem/r Autor/in und einem/r Künstler/in aus einer anderen Sparte gemeinsam erarbeitet und umgesetzt rolled font.

 

 

© Privat

Ziel ist, interdisziplinäre Formate vom literarischen Text ausgehend zu entwickeln und dabei die literarische

Veranstaltung als ein eigenes künstlerisches Werk zu verstehen 에이프릴 팅커벨 mp3 다운로드. Selbstverständliche Veranstaltungsformate und Rollen des Literaturhausbetriebs werden dabei ästhetisch lustvoll in Frage gestellt.

Weitere Infos zur Veranstaltungsreihe und zu den beteiligten KünstlerInnen und Veranstaltungsterminen internet lecture video.

Marion Breton, Tom Nobrega, Barbara Marcel

Marion Breton, Génération 90. Wohnhaft in Berlin und geboren in Paris unter dem Namen Marion – einem Namen, den ihr Großvater für ein böses Omen ansah: « Marion Wild download? Souillon », das heißt Tölpel! Als Antwort auf diese anfängliche Verwünschung nannte sie sich manchmal selbst Ablana Thanalba (Hocus Pocus auf Hebräisch), als ob sie die Welt verzaubern und sich auf einen gemeinsamen locus (im Lateinischen loci, loca, für Uterus) berufen müsste, in welchem sie ihr bestimmtes Wesen als sponge-actor entwickelt Hogwarts Mystery. Sie schluckt und verdaut alle Arten von Stimmungen und Materialien: Videos, Poesie, Texte und Schriften. Aber bei nochmaliger Überlegung wäre sie wohl eher ein Tölpel in ihrer Tonne; einer Tonne wo sie alle aufheben und –sammeln könnte, die sie auf ihrem Weg findet, und wo sie die Bedingungen eines unproduktiven Lebens, einer unermüdlichen Erneuerung der Trägheit, begreifen könnte 매드러너 다운로드.

 

© privat

Tom Nobrega spricht mit einem Akzent, selbst in seiner eigenen Sprache 마이크로소프트 sql 다운로드. Er nutzt zwei Hörhilfen, hat sieben Nägel aus Titan in seinem Knöchel, trägt Kontaktlinsen und drei künstliche Zähne. Er hat kein Zuhause, hat kein Handy und ist sich nie sicher, wo genau in der Welt er in den nächsten Monaten sein wird 윈도우10 로그인 배경화면 다운로드. Er wurde in Sao Paulo, Brazilien, geboren, hat jedoch mehr als nur einen Namen und eine Nationalität – die offiziellen, die emotionalen und die mythischen eingeschlossen 런닝맨 팬미팅 음원 다운로드. Er ist ein notorischer Reisender und macht eine Menge nicht direkt nützlicher Dinge wie zum Beispiel seltsame Äußerungen in einer nichtexistierenden Sprache, eine unglaubliche Menge an Gegenständen verlieren, Amulette finden, astrologische Kalender lesen, Gedichte schreiben, wiederholende Gesten machen und Musikinstrumente spielen, die er eigentlich gar nicht spielen kann 킬 유어 달링스 다운로드. Gerade widmet er sich der Unknown University, einer mysteriösen Universität ohne festen Ort, die jeden seiner Schritte begleitet, selbst wenn er ihr gar keine Aufmerksamkeit schenkt vgl collection.

 

© Julian Menand

Barbara Marcel (Rio de Janeiro, 1985) ist eine in Berlin lebende Filmemacherin und visuelle Künstlerin, deren Werke die Beziehung zwischen Natur, ihrer kulturellen Geschichte und ihrer kolonialen Imaginationen untersucht man who is not married yet. Während ihrer künstlerischen Forschung im Rahmen ihrer Promotion an der Bauhaus-Universität in Weimar setzt sich Marcel mit Essay-Filmen als historiographische Medien für entkolonialisiertes Denken auseinander, wobei der Botanische Garten Berlin-Dahlem und seine Pflanzen gegenwärtig Gegenstand ihrer Studien sind lol gos 다운로드.

Kürzliche Ausstellungen: Tropic Matters V240 Amsterdam (Einzelausstellung, 2017), Omonoia, Athens Biennial (2016); There will come soft rains, GMK Berlin (2016); Vision and Fear Station, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (2015); On Projection, Kühlhaus Berlin (2015); Through the looking screen, 175 Gallery Seoul (2015); Desvenda, Galeria Marta Traba – Fundação Memorial da América Latina, São Paulo (2013); Return to Forever, TZB Gallery of the Czech Centre Berlin (2013).

Daniela Seel

© Anne Provoost

Daniela Seel, geboren 1974 in Frankfurt/M., lebt als Dichterin und Verlegerin von kookbooks in Berlin rammap 다운로드. Daneben arbeitet sie u.a. als Kritikerin, lektoriert für andere Verlage, veranstaltet, unterrichtet, juriert und übersetzt, etwa Lisa Robertson und Rozalie Hirs, und ist aktiv bei KOOK e.V 아이폰 노래 무료 다운로드. und im Netzwerk freie Literaturszene Berlin. Zahlreiche internationale Auftritte und Kollaborationen, u.a. mit dem Illustrator Andreas Töpfer und dem Tänzer David Bloom 일러스트 프로그램 다운로드. Daniela Seel veröffentlichte die Gedichtbände <em>ich kann diese stelle nicht wiederfinden</em>, kookbooks 2011, und <em>was weißt du schon von prärie</em>, kookbooks 2015, sowie gemeinsam mit Frank Kaspar das Radiofeature <em>was weißt du schon von prärie</em>, SWR/DLF 2015 캐피탈리즘 2 다운로드. Für ihre Arbeiten wurde Daniela Seel vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis der Stadt Bad Homburg, dem Kunstpreis Literatur von Lotto Brandenburg und dem Horst-Bienek-Förderpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie mit Arbeitsstipendien der Villa Aurora, Los Angeles, des Goethe-Instituts Kopenhagen (in Reykjavík), des Berliner Senats und der Stiftung Brandenburger Tor.

27.01. Cia Rinne & Gernot Wieland

Freitag, 27. Januar 2017, 20:00 Uhr (Eintritt frei)
Programmschwerpunkt CON_TEXT
Mit Cia Rinne & Gernot Wieland

Im Januar 2017 startet in der Lettrétage die Veranstaltungsreihe CON_TEXT, die das Format „Lesung“ neu zu denken und zu thematisieren sucht 도돌 키보드 다운로드. Jede der zehn geplanten CON_TEXT-Veranstaltungen wird von einem/r Autor/in und einem/r Künstler/in aus einer anderen Sparte gemeinsam erarbeitet und umgesetzt maven nexus. Ziel ist, interdisziplinäre Formate vom literarischen Text ausgehend zu entwickeln und dabei die literarische Veranstaltung als ein eigenes künstlerisches Werk zu verstehen 꿈꾸는 마리 다운로드. Selbstverständliche Veranstaltungsformate und Rollen des Literaturhausbetriebs werden dabei ästhetisch lustvoll in Frage gestellt.

Die erste Veranstaltung wird von Cia Rinne (Autorin) und Gernot Wieland (bildender und darstellender Künstler) konzipiert und umgesetzt Netbackup download.

Weitere Infos zur Veranstaltungsreihe und zu den beteiligten KünstlerInnen und Veranstaltungsterminen Download the business card app.

CON_TEXT wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.